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Ab September 2014 bekommen Sie hier regelmäßig Tipps zur wirkungsvollen Kommunikation. Aus der Praxis für die Praxis- Sie werden hier Monat für Monat zum Beispiel ganz konkret erfahren, wie Sie auf der Bühne sehr schnell besser werden, wie Sie Krisen kommunikativ meistern, auch wie Sie privat besser mit Konflikten umgehen können. Viel Spaß beim Lesen!

Umgang mit schwierigen Fragen

Umgang mit schwierigen Fragen Sich um Kopf und Kragen zu reden ist keine gute Idee. Auf Fragen souverän antworten zu können ist eine Kunst, die zum Gelingen oder Nichtgelingen eines Vortrages erheblich beitragen kann. So schwer ist diese Kunst gar nicht zu lernen, wenn Sie die folgenden wenigen Punkte beachten:

1. Vertagen
Sie sind nicht verpflichtet eine Frage zu beantworten. Es ist immer besser, dem Fragenden zuzusichern, dass er eine Antwort bekommen wird (fragen Sie nach seiner Email-Adresse), als schlecht zu antworten.

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Die Power Point Präsentation

Die Power Point Präsentation Ein extrem wichtiges Thema, denn die Power Point Präsentation soll Sie unterstützen und nicht umgekehrt! Damit sie zu einer wirklich hilfreichen Unterstützung wird, sollten Sie folgendes beachten:

1. Kein betreutes Lesen
„Split attention effect“ bedeutet, dass das Publikum seine Aufmerksamkeit nicht aufteilen kann, es kann entweder Ihnen zuhören oder lesen, was auf der Power Point steht. Sie können sich also vorstellen, wie viele wichtige Informationen verloren gehen, wenn die Zuhörer nicht Ihnen zuhören, sondern der eigenen Stimme im Kopf, die gerade den Text auf der Folie liest. Schreiben Sie also keine ganzen Sätze auf die Folien. Wenn Sie ein Zitat oder ähnliches verwenden wollen, geben Sie den Leuten einen Augenblick Zeit zu lesen und machen dann erst weiter.
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Do’s und Don’ts bei Präsentieren

Do’s und Don’ts bei Präsentieren Wie versprochen hier der nächste Blogeintrag zum Thema: Was sollte ich besser vermeiden beim Präsentieren und was sollte ich stattdessen tun?

1. Publikum
Zur Vorbereitung gehört auch, sich über Ihr Publikum zu informieren. Das hat zwei Gründe. Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, welches Vorwissen Ihre Zielgruppe hat. Welche Informationen sind wichtig für sie, was interessiert sie am meisten, was sind die Hauptsorgen dieser Zielgruppe. Richten Sie Ihre Präsentation danach aus, denn es geht ja immer um eine Nutzenpräsentation. Das Publikum soll etwas von Ihrer Rede haben. Eine Präsentation, die nur von den eigenen Stärken handelt, die nicht in direktem Zusammenhang mit den Sorgen der Zuhörer steht, wird nicht gut ankommen.

Und dann ist diese Information wichtig für Ihre Präsentationshilfe. Wenn Sie eine Power Point Präsentation benutzen, sollten Sie bei einem Zahlen-Daten-Fakten-Publikum mehr Zahlen-Daten-Fakten auf die Folien bringen als bei einem nicht so sehr faktenorientierten Publikum. Auch kann bei einem ZDF-Publikum eine Gliederung am Anfang sinnvoll sein, um einen Überblick über Ihre Präsentation zu verschaffen. Eine Präsentation vor zum Beispiel der Marketing-Abteilung oder dem Vertrieb kann gerne lebhafter und lockerer sein.
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Fit für den Vortrag

Fit für den Vortrag Auch bei Vorträgen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Reden lernt man nur durch Reden, Techniken alleine machen Sie noch nicht zum Profi. Aber Techniken und die Umsetzung einiger Hinweise, auf die man alleine eher nicht kommen würde, können schon Ihre ersten Präsentationen zum Erfolg werden lassen. Und dann gilt es: üben, üben, üben. Am besten vor Publikum. Ihr Spiegelbild zuhause reicht nicht. Und falls Sie eine Kamera haben, nehmen Sie Ihre Präsentation auf. Bei einem guten Glas Wein nehmen Sie dann allen Mut zusammen und schauen sich das Video an. Ich verspreche Ihnen, so schlimm wird es nicht :)! Die meisten meiner Teilnehmer sind sogar eher überrascht, welche Verbesserung auch kurzfristig erreichbar ist. Nehmen Sie Feedback ernst und setzen Sie es beim nächsten Mal vor der Kamera um. Dabei gilt:

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